Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse

  • Découvrez la Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse, votre solution d'alimentation de secours idéale pour la maison, le balcon, le camping et les camping-cars. Equipée de l'innovante batterie LFP et d'une capacité impressionnante de 1229 Wh, cette centrale électrique est conçue pour répondre à tous vos besoins énergétiques.
Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse

Table des matières

  • Présentation de la Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse
  • Caractéristiques de la Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse
  • Notre avis sur la Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse
  • La technologie au service de la performance
  • La fiabilité et la sécurité avant tout
  • Un compagnon idéal pour les aventuriers
Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse

Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse

Note du produit: 4/5 (5 avis)

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Présentation de la Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse

Caractéristiques de la Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse

  • Durabilité accrue: Batteries LiFePO4 haut de gamme offrant 3 000 cycles de batterie.
  • Garantie exceptionnelle: 5 ans de sérénité contre les 2 ans habituels.
  • Recharge HyperFlash: 80% de charge en seulement 1 heure.
  • Compatibilité étendue: 13 ports variés pour tout type de recharge.
  • Puissance robuste: 1229 Wh de capacité et 1500 watts pour alimenter même les appareils les plus gourmands en énergie.

Notre avis sur la Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse

L'Anker 757 PowerHouse est une station d’énergie portable révolutionnaire, offrant une capacité et une rapidité de charge remarquables. Les utilisateurs peuvent profiter de 3 000 cycles de recharge avec les batteries LiFePO4, offrant une longévité significativement supérieure aux modèles standard. La garantie de 5 ans confère une tranquillité d’esprit inédite. Cette polyvalence en fait un choix de premier plan pour ceux qui recherchent une source d'énergie fiable pour le camping, les aventures en plein air ou comme alimentation de secours domestique.

La technologie au service de la performance

L'Anker 757 PowerHouse incarne l’excellence technologique avec sa fonction de recharge rapide HyperFlash, capable de redonner jusqu'à 80% d’énergie en à peine une heure. Cette prouesse technologique est un atout essentiel pour les passionnés d’activités extérieures et les situations d’urgence nécessitant une solution d'alimentation rapide et efficace.

La fiabilité et la sécurité avant tout

Avec Anker, la sécurité et la fiabilité ne sont pas laissées au hasard. La Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse, grâce à sa technologie de batterie avancée LiFePO4, assure une tranquillité d’esprit grâce à une longévité et une stabilité à toute épreuve. Cette centrale électrique portable est un investissement sûr pour un usage domestique ou nomade.

Un compagnon idéal pour les aventuriers

La Station électrique Portable Anker 757 PowerHouse se distingue comme le compagnon de voyage idéal pour les aventuriers. Que ce soit pour des excursions en camping-car ou des séjours en pleine nature, sa puissance de 1500 watts et sa variété de ports en font une centrale électrique versatile, apte à satisfaire tous vos besoins en énergie en déplacement.

Note du produit: 4/5 (5 avis)

749.00

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Avis de nos clients

Commenté en Allemagne le 5 septembre 2023

Ich habe die PS 757 nun seit einem Jahr und ich bin sehr zufrieden. Dafür verantwortlich ist das absolut erhaben Design und die kompromisslose und selbsterklärende Bedienung. Die 757 ist flüsterleise und bietet mir ausreichende Power. Nebenbei arbeitet noch eine PS 535. Die 535 sieht altbacken aus, aber dafür leistet sie sich keinen Mangel. Sie erfüllt alle Anforderungen, die man an eine PS stellt, wenn einem die Leistung zusagt. Die PS 757 begeistert mich schon durch ihr Erscheinungsbild und bietet ordentlich Leistung. Sie ist für mich der ideale Kompromiss von Leistung und der damit verbundenen Solarladezeit. Gut, es könnte immer noch mehr sein, aber dann wird das Laden mit Solarpanel eben auch anspruchsvoller. Also für meine Zwecke scheint die PS 757 ideal.Ich betreibe eine Beregnungsanlage in einer Orchideenvitrine, die zeitgesteuert und autark läuft. Bedeutet, die PS liefert den Strom und wird permanent per Solar aufgeladen. So kann man die Orchideen dann eben auch im Urlaub, ohne Probleme mehrere Wochen sich selbst überlassen.Hier leistete mir die PS 535 bisher hervorragende Dienste. Soll heißen, die läuft wie ich es erwartet. Sie lädt problemlos jeden Tag per solar nach.Die 757 kann das nicht, und das ist bis heute so, also auch die jetzt ausgelieferten PS 757, die auch eine neue Bezeichnung erhalten haben. Die neu Produktbezeichnung lautet: Anker SOLIX F1200.Da diese z.Z. zu einem guten Preis angeboten wird, habe ich mich mit dem Support von ANKER in Verbindung gesetzt, um Auskunft über folgende Problematik zu erhalten. Die PS 757 kann nicht am nächsten Tag die Ladung per Solar einschalten. Damit das Laden per Solar wieder funktioniert, muss unbedingt der Ladestecker gezogen werden. Die Überlegung, dieses Problem u.U. mit einem zwischengeschalteten Relais zu umgehen, funktioniert laut Auskunft ANKER nicht.Dieser Fehler ist bei jeder PS 757/Anker SOLIX F1200 bis heute vorhanden.Damit scheidet die Anschaffung einer zweiten PS 757 für mich aus.Die Antwort von ANKER auf meine Anfrage war sehr schnell (2 Tage).Das Ergebnis war aber vollkommen inakzeptabel.ANKER entschuldigte sich zwar für das fehlerhafte Produkt und empfahl mir, doch statt der Anker SOLIX F1200 die PS 767 jetzt als Anker SOLIX F2000, neue Bezeichnung, zu wählen. Sind ja nur schlappe 1000,-- Euro mehr.Außerdem fragte ich an, ob ich als betroffener Kunde, der ein fehlerhaftes Produkt erworben hatte, beim Kauf einer neuen PS von ANKER, eine Rabatt erhalten könnte.Zur Erinnerung:Die PS 757 hatte ich für einen Betrag von 1499,— Euro erworben!Die Auskunft von ANKER lautet:Antwort zum Problem;Was Ihre Frage betrifft, tut es mir leid, dass bei unserer 757 immer noch das von Ihnen beschriebene Phänomen auftritt.Wenn der 757 erkennt, dass der Eingang abnormal oder instabil ist, schaltet sich der 757 ab. Um ihn wiederherzustellen, muss er eingesteckt und herausgezogen werden. Wenn diese Situation zusammen mit einem SOLAR-Modul verwendet wird (insbesondere bei schwacher Sonneneinstrahlung, morgens oder abends), kann es leicht zu dieser Situation kommen. Bei einem Anschluss an die Wand (über ein Netzteil) tritt diese Situation im Allgemeinen nicht auf.Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten. Vielleicht können Sie 767 in Betracht ziehen.haben Sie einen schönen Tag.Mit freundlichen Grüßen………AnkerDirect Kundenservice ManagerBearbeitungsnummer: Ticket…..Antwort zum Rabatt;Guten Tag, danke für Ihre Antwort.Leider lässt sich das Problem nicht durch Hinzufügen eines Relais lösen. Ja, Sie müssen es ausstecken.Für ein besseres Erlebnis geben Sie bitte die Bestellnummer an, nachdem Sie das nächste Mal Ihren Einkauf in unserem offiziellen Flagship-Store abgeschlossen haben. Wir sind bereit, Ihnen eine Rückerstattung von 20 € anzubieten.haben Sie einen schönen Tag. Mit freundlichen Grüßen……………AnkerDirect Kundenservice ManagerBearbeitungsnummer: Ticket……….Für mich ist das ein an Arroganz nicht mehr zu überbietender Umgang mit dem Kunden.Hier wird ein fehlerbehaftetes Produkt wissentlich weiterhin angeboten und der Kunde einfach hintergangen. Da hilft die ehrlich Auskunft am Ende eben auch nicht weiter. So nach dem Motto: „ Selber schuld wenn man kauft, wir haften dafür nicht“ und 1499,— Euro sind in den Sand gesetzt und den Rabatt von satten 20,— Euro können sie sich mal.Verbittert bin ich aber nicht, da die 757 einfach ein Schmuckstückchen ist und ansonsten sehr gute Dienste leistet. Sie wird jetzt für den Betrieb meiner Hifi-Anlage benutzt, da sie mir sauberen und störungsfreien Strom liefert.ANKER hat mich dennoch mit Ihrer Produktpalette gefangen und ich würde mir eine edle POWERHOUSE auch nur so als Dekoration ins Zimmer stellen.Mal schauen was der Herbst bringt.Thomas Wild

Commenté en Allemagne le 5 août 2023

Ich besitze Anker 757 und Jackery 1000; der erstere kann Geräte mit höhrerer Leistungs-Aufnahme versorgen, schaltet sich ab, wenn das mit Strom zu versorgende Gerät keinen Strom mehr bezieht, scheint im Vergleich etwas schneller aufzuladen und wiegt mit 20 Kg fünf Kg mehr als der Jackery. Unter dem Strich würde ich den Anker 757 präferieren, aber hier kommt der Schatten, der sich über das Produkt legt: Der Jackery beginnt sofort mit dem Laden, sobald morgens die Sonne aufgeht, der Anker 757 tut das nur in seltenen Fällen. Ein Anbieter des Anker 757 versicherte, daß diese Power-Station selbständig mit dem Laden beginne; der Service von Anker schreibt, daß dem nicht so sei. Und meine vier Anker 757 beginnen meistens nicht selbständig mit dem Laden, auch nicht wenn die Sonne bereits hoch am Himmel steht, d.h. es ist offenbar nicht eine Frage der Leistung, ab der das Laden beginnt. Stattdessen muß man den Stecker herausziehen und neuerlich einstecken. Das ist widersinnig und eigentlich inakzeptabel. An diesem Punkt würde ich den Jackery 1000 präferieren; er lädt sehr zuverlässig - tut das aber nicht so häufig wie der Anker, der mehr Lade-Zyklen anbietet und dessen Lüfter im übrigen wunderbar leise läuft, solange man nicht die volle Leistung abruft. Also doch wieder der Ankter757?!Eines der Geräte wurde übrigens von Anker defekt geliefert; bis das Problem geklärt war, hat es zwar ein bißchen gedauert, aber eine Rückmeldung von Anker kam immer zuverlässig, so auch das Ersatz-Gerät.

Commenté en Allemagne le 19 janvier 2023

Update 14.02.2023:Vorab: Man kann keine Powerstation pauschal jedem empfehlen, denn die Eignung hängt immer vom geplanten Anwendungsfall ab. Diese Powerstation ist zum Beispiel für maximal 1500 Watt ausgelegt, wer mehr braucht für den ist sie eben ungeeignet. Wer damit nur einen eher geringen Verbraucher, wie Fernseher (ca. 50 bis 200 Watt, je nach Größe) betreiben möchte sollte sich überlegen ob es dafür nicht Geräte gibt die eine geringer Leistung und damit normalerweise auch einen geringeren Eigenverbrauch mitbringen. Das ist übrigens ein Punkt der gerne Kritisiert wird: Eine Powerstation speichert den Strom als Gleichstrom, meist im Spannungs-Bereich zwischen 12 bis maximal 48 Volt. Um daraus einen 220V Wechselstrom zu machen ist ein Gerät erforderlich welches selbst auch Strom verbraucht, je nach Ausgangsleistung kann dieser höher oder geringer ausfallen, ist aber grundsätzlich immer vorhanden. Wenn man einen PC damit betreiben möchte ist es daher ratsam diesen direkt über die 12 Volt oder USB Anschlüsse zu versorgen, das ist wesentlich effizienter.Mein Anwendungsfall: Ich habe bereits eine 10kW Peak PV Anlage auf dem Dach und einen 10 Kwh Batteriespeicher im Keller. Nun stellt sich aber heraus das der Batteriespeicher an den meisten Tagen im Jahr nicht ausreicht, da ich auch eine kleines Elektroauto habe das ich täglich nutze und vor allem in den Abendstunden auflade. Zunächst war angedacht den Batteriespeicher zu erweitern, dies wurde aber zunächst aus zwei Gründen verworfen: 1. Die Batteriespeicher sind schlecht lieferbar und entsprechend auch sehr im Preis gestiegen. 2. Ein Zentraler Batteriespeicher würde im Falle von Stromausfällen, mit denen ich nach wie vor rechne, nicht funktionieren.Also habe ich mich entschieden den Versuch zu wagen stattdessen dezentral Powerstationen zur Unterstützung einzusetzen. Ich habe inzwischen 5 Stück teilweise auch von anderen Herstellern. Diese werden zwischen täglich genutzte Verbraucher (Kühlschrank, TV, Aquarium) und Steckdose geschaltet und über eine Smarte Steckdose nur tagsüber aufgeladen. Das ergänzt mein bestehendes Speichersystem und funktioniert im Notfall auch bei Stromausfall (zumindest für einen Tag).Nun zur Anker Station: Bei mir betreibt diese dauerhaft einen Kühl-Gefrierschrank, daneben noch ein paar kleiner Geräte (Echo Show, Eierkocher usw). Das funktioniert sehr gut. Im Vergleich zu den anderen Geräten (Anker 535, 555, Bluetti EB70, SOCU 1200Wh) ist die Anker 757 eindeutig die Beste Powerstation im meinem bisherigen Sortiment und die einzige die wirklich auch den By-Pass Betrieb kann (wird sie von Außen mit 220V versorgt schaltet sie diese Spannung direkt an die Steckdosen durch, der Interne Wechselrichter und die Batterie wird geschont), aber auch mit Abstand die teuerste im Verhältnis zur Kapazität. Hier die positiven Aspekte im Überblick:• Insgesamt relativ leise, der Lüfter arbeitet nur bei Bedarf und nicht permanent- By-pass fähig (sieh oben)• Sehr wertig verarbeitet• Kann an der Steckdose mit 1000W sehr schnell aufladen• Ausreichend Anschlussmöglichkeiten• USB Ports aktivieren automatisch• Eingebaute Leuchte ist zur Raumbeleuchtung geeignet, wenn auch nicht wahnsinnig hell. Andere verbauen eher eine Art Taschenlampe mit punktueller Ausleuchtung und kalt-weißem Licht.• Integriertes Netzteil• Relativ genaue Anzeige des Ladezustands und der Aus- und Eingänge.Negativ zu erwähnen wäre:• Sehr teuer, selbst im Angebot noch teurer als viele Konkurrenzprodukte• Display Timeout nicht einstellbar• Kein Induktives Ladefeld für Smartphones (wer es braucht)• Keine Konnektivität zu Smartphone oder WiFi, somit auch nicht Update fähig• Nicht erweiterbarBis auf den Preis bin ich mit dem Gerät sehr zufrieden, ich hoffe nur das die Elektronik auch so lange hält wie es die Batteriezellen versprechen. Dann rentiert sich der Preis am Ende halbwegs (habe es im Angebot für 1299 Euro bekommen). Ich habe übrigens auch eine Anker 555, die ist bei leicht geringerer Leistung auch günstiger aber nach meinem Eindruck beim Preis-Leistungsverhältnis nicht so gut wie dieses Gerät.

Commenté en Allemagne le 27 février 2023

Ich habe lange mit dem Kauf gezögert, nicht nur wegen des Preises. Ich brauche die Powerstation zur Beleuchtung im unwegsamen Gelände über mehrere Stunden hinweg. In Testberichten wird immer nur auf den kurzzeitigen Betrieb mit möglichst hoher Wattzahl eingegangen. Es war schwierig, im Vorfeld Informationen darüber zu bekommen, wie lange der Akku bei kontinuierlichem 230V-Betrieb, z. B. mit einem Scheinwerfer, durchhält. Das lässt sich zwar anhand der technischen Daten errechnen, aber das ist nur Theorie. Beziehen sich die angegebenen 1229 Wh auf die Akku-Kapazität oder auf den 230-V-Ausgang, also inclusive der Verlustleistung des internen Spannungswandlers? Außerdem: ich möchte HQI-Lampen betreiben, die ein Zünd- bzw. Vorschaltgerät benötigen. Vertragen sich diese Zusatzgeräte mit der Elektronik des integrierten Spannungswandlers?Mein Fazit nach mehreren Tests:Bei 100% Akkuladung hält das Gerät bei einem konstanten 230V-Verbraucher mit 260 Watt genau 4 Stunden durch, auch im Gelände bei nur 5°C. Der Lüfter läuft auch bei 22°C Umgebungstemperatur nicht oder nur mal kurz und fast unhörbar. Das sind sehr gute Werte!Der Anschluss von Metalldampflampen ist aber problematisch. Konventionelle Zünd-/Vorschaltgeräte (KVG) funktionieren, haben aber einen recht hohen Leistungsverlust. Bei den wesentlich besseren elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) sieht es leider anders aus. Ein 150W-Modell funktioniert bei mir. Mehrere 250W-Modelle zündeten zwar, gingen aber nach kurzer Zeit von selbst wieder aus. Am Akku liegt das offenbar nicht, er stellte weiter Spannung zur Verfügung und hatte noch ausreichend Kapazität. Ein weiteres Gerät lief zwar durch, zog aber mit einer 250W-Lampe gleich mal 325 Watt, was völlig unnormal ist. Ich glaube, dass es ein Problem im Zusammenspiel der beiden elektronischen Schaltungen ist (Transverter in der Powerbank und externer elektronischer Ballast).Ich bin dennoch von dem Gerät begeistert. Eine klare Kaufempfehlung, wenn die technischen Parameter zum jeweiligen Verwendungszweck passen! Sehr gelungen finde ich das robuste Gehäuse und die Form der Tragegriffe. Sie sind relativ „dick“, aber dadurch sehr gut zu fassen und lassen die 20 kg eher wie 16 kg erscheinen. Das Gerät ist insgesamt sehr bedienfreundlich gebaut, das Display ist groß und sehr gut ablesbar. Den Verzicht auf Handy-App und anderen „Schnickschnack“ finde ich gut. Im Vordergrund stehen Robustheit, einfache Bedienung und ein sicherer LiFePO4-Akku. Ein gutes Konzept, aus meiner Sicht. Die geringere Energiedichte und das etwas höhere Gewicht nehme ich da gern in Kauf.Ich hätte mir Abdeckungen/Kappen für die gerade nicht benutzten Buchsen auf der Vorderseite gewünscht. Das Gerät steht zuweilen im hohen Gras etc. und es können Schmutz oder Getier (Ameisen!) in die Öffnungen eindringen.Was bei mir zum Abzug eines Bewertungspunktes führte, ist das Fehlen einer akustischen oder optischen Warnung, wenn die Akkuladung zur Neige geht. Alle Ausgänge schalten abrupt automatisch ab, wenn die Akkuladung auf etwa 2 % abgefallen ist. Das ist schlecht. Man muss regelmäßig die Ladung prüfen oder sich einen Wecker stellen, damit man (in meinem Anwendungsfall) nicht plötzlich im Dunkeln steht. Der Support von ANKER hat das Problem aufgenommen. Vielleicht haben künftige Modelle eine Warnfunktion, wie sie bei externen Spannungswandlern allgemein üblich sind.

Commenté en Allemagne le 30 septembre 2022

Angesichts nun steigender Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen war ich auf der Suche nach einer Powerstation um zumindest etwas "Saft" zu haben im Falle des Falles. Schnell hatte ich mich entschieden, dass es eine LiFePO4-basierte Variante (LFP) sein sollte, da Akkutechnologie als deutlich robuster (weniger "brandgefährlich") gilt und außerdem eine höhere Zyklenfestigkeit aufweist. Dies allerdings auf Kosten einer etwas niedrigeren Energiedichte, was bei gleicher Leistung zu einem höheren Gewicht führt. Für das Gewicht hatte ich mir eine Grenze von 20KG gesetzt. Damit waren die portablen Top-Modelle von Bluetti mit knapp 30kg leider raus. Ecoflow ist gerade erst dabei mit der Delta 2 eine Station in dieser Klasse herauszubringen, allerdings ist die selbst bei kleinen Lasten schon laut wie eine Flugzeugturbine. Jackery bietet LFP gar nicht erst an. Damit waren die bekanntesten Anbieter dann leider auch schon abgefrühstückt.Bei der Anker 757 war ich erst skeptisch, da für diese keine Angabe für kurzeitiger Überströme vorhanden war und der Preis pro Wattstunde aber etwas höher war. Da ich mit Anker-Powerbanks und Anker-Produkten allgemein aber bisher rechtzufrieden war und der Test auf Linus-Techkanal sehr eindrucksvoll war, habe ich diese Station dann bestellt. Sie wurde überraschend schnell geliefert. Trotz Angabe "gewöhnlich versandbereit in 4-5 Tagen", war sie schon am Folgetag versandt worden.Wie auch schon in dem Test von Linus zu sehen war, ist die Powerstation ein ruhiger Geselle. Beim ersten Laden war sie nach wenigen Minuten bereits auf 99% - dort blieb sie dann aber für gut eine Stunde bei zunächst unverändert hohe Ladeleistung von vollen 1000W. Auf der Packung stand aber auch groß, dass die Powerstation vor der ersten Nutzung komplett geladen werden muss - vielleicht muss die genaue Akkukapazität erst kalibriert werden. Der Lüfter sprang während der ganzen Zeit nur kurz und dann zum Ende hin an, war aber in Lautstärke und Frequenz erträglich.Ich habe dann einige Tests ausführt, bei denen eine kleinere Powerstation sich sofort abschaltete: Tiefkühlschrank, Kombo-Kühlschrank, ein kleiner Backofen für Pizza und ein Wasserkocher. Alle Tests hat die Powerstation mit Bravur bestanden. Der Wasserkocher war am härtesten: Die Station ging sofort auf volle Lüfterleistung. Ein Blick auf die Daten des Wasserkochers zeigte aber, dass dieser für 1800-2200W spezifiziert war, also ein gutes Stück über dem, für das die Powerstation ausgelegt ist! Die Last pegelte sich auf 1495W ein, ob das die tatsächliche Grenze für das Gerät oder eine Begrezung durch die Powerstation ist, kann ich nicht sagen. Das Wasser kochte jedenfalls gewohnt schnell. :) Die Powerstation ist jedenfalls "nur" für 1500W ausgelegt, ohne Angabe eines kurzeitigen Spitzenlaststroms. Ich hatte schon vermutet, dass Anker da etwas solider gearbeitet hat. In einem Video hatte ich hingegen zuvor gesehen, wie eine größere Bluetti-Station mit 3600 Lastangabe sich bereits bei einem 500W Staubsauger direkt abschaltete.Die knapp 20kG welche die Station auf die Waage bringt, finde ich gerade noch akzeptabel, wenn man sie tatsächlich herumtragen muss. Die stabilen Griffe helfen dabei sehr und es ist dennoch möglich temporär etwas auf die Station zu stapeln, im Gegensatz zu gewissen anderen Designs.Einen Stern ziehe trotz bisher allgemeiner Zufriedenheit mit dem Produkt dennoch ab: Es sind keine Adapter für MC4 beigelegt oder überhaupt irgendwelche Adapter. Es gibt für den XT-60 Anschluss zwar ein Kabel mit einem 12-Autostecker und ein weiteres 1x-weiblich-auf-3x-weiblich zum Anschluss von 3 Solarpanels parallel, allerdings muss man Panels mit XT-60 Anschluss schon suchen. Fast alle Panels haben MC4-Anschlüsse! Es sind auch kaum Adapter oder Kabel zu bekommen, um eine Anbindung von MC4 an XT-60 herzustellen. Ich habe jedenfalls keinen Adapter finden können, mit ich MC4-Panels hätte an das XT-60 Kabel stecken können. Stattdessen nutze ich aktuell normale MC4-Kabel, die ich mittels eines Adapters mit dem XT-60 Eingang am Gerät selbst verbinden kann. Den Adapter selbst kann ich nicht direkt an den Panels verwenden, weil das vom "Geschlecht" her nicht passt. XT-60 ist schon "schöner", aber leider (noch?) überhaupt nicht verbreitet. Auf Kabel mit Rundsteckern kann man auch nicht gehen, weil die zu dünn sind.